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Mittelalter:
Die Spuren dieser Nahrung sind auch zahlreich im Mittelalter und in der
Renaissance, schwankend zwischen aristokratischem Geschmack und
Volkskonsum, zwischen königlichen Bankette und dem mahl des armes
Teufels:
das Wort "Pizza"
wird schon im Hochmittelalter gebraucht und in den folgenden
Jahrhunderten werden verschiedene lokalen Formen dieses Ausdrucks
aufgefunden, die kulinarische Veränderungen des Themas, von süß bis
salzig, und verschiedene Arten des Backens nennen.
Die Langobarden, die nach dem Fall des römischen Reiches nach Süditalien
gingen, brachten mit sich die Büffelkuh, die, einmal zwischen Latium und
Kampanien niedergelassen, die Milch für die Produktion des Mozzarella
gibt.
In der modernen Zeit trug die Entdeckung der Neuen Welt die Grundzutat
der Pizza nach Europa, ohne die wir sie uns nicht vorstellen können: die
Tomate.
Nach dem anfänglichen Mißtrauen, trat die Tomate triumphierend in die
italienische Küche, besonders in die neapolitanische. Die Pizza näherte
sich immer mehr der Forme an, die wir heute kennen.
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